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78. Ruhe der Heimatlosen.
Es brüsched der Rege,
Es chutted der Wind,
Uf dunkele WegeDo wandled es Chind
Dur Tanne-n und Bueche, wo's winded und chracht.Und 's schint im kei Stern in der feistere Nacht.
Si Natter isch gstorbe,
Si Mueter isch tod,
Si Sächli verdorbeUnd 's Chind in der Not,
Keis Plätzli, keis Stübli, keis Heimed het's jo,
Mues heimedlos ire bald dört und bald do.
Mues ire-n und lide,
Im Bettle nozieh,
Und d'Möntsche mues's mide.
Und d'Möntsche mues's flieh:
Und nemme's au früntligi Lüt in ir Hus,
's isch doch nit zum Blibe, 's mues doch wider drus.
Und 's brüsched der Rege,
Und 's chutted der Wind;
Uf feistere WegeDo wandled mis Chind
Dur Tannen und Bueche, wo's winded und chracht.Und 's schluchzed und grint in der dunkele Nacht.
O Natter und Mueter,
Sit frei setz und tod;
O Natter und Mueter! —
Und ich in der Not!
Es het-ech der Herged in Himmel ufgnoh,
O hätt-er-mi numme-n au mit-ech lo goh!