Band 
Fünfter Teil.
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7. Mein Auge hing an deinem Angesichts,

An deines Himmels Harmonie mein Ohr;

Verzeih dem Geiste, der, von deinem LichteBerauscht, das Irdische verlor!"

8. „Was tun?" spricht Zeus, „die Welt ist weggegeben;Der Herbst, die Jagd, der Markt ist nicht mehr mein.

Willst du in meinem Himmel mit mir leben,

So oft du kommst, er soll dir offen sein." (Fr. Schiller [1795].)

98. Die Wiese.

Wo der Denglegeist *) in mitternächtige Stunde 35

Ufern silberne Gschir si goldeni Sägese denglet,

(Todtnaus Chnabe wüsse’s wohl) am waldige Feldberg,

Wo mit lieblichem Gsicht us tief verborgene Chlüfte5 d’Wise-n-use luegt und check ins Todtnauer Tal springt,Schwebt mi muntere Blick und schwebe mini Gidanke.

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Feldbergs lieblichi Tochter, oWise, bis a )-mer gottwilche!

Los, i will-di jetz mit mine Liederen ehreUnd mit Gsang bigleiten uf dine freudige Wege!lü Im verschwigene Schoß der Felse heimli gibore,

Vo de Wulke gsäugt mit Duft und himmlischem Rege, ^

Schlofsch, e Bütschelichind 8 ), in dim verborgene StübliHeimli, wohlverwahrt. No nie henn menschlichi AugeGöggelet und gseh, wie schön mi Meideli do lit15 Im christalene Ghalt und in der silberne Wagle;

Und kei menschlich Ohr het no si Otmen erlustert 4 )

. Oder si Stimmli ghört, si heimli Lächlen und Briegge. ^0

Numme stilli Geister, si göhn uf verborgene PfadeUs und i und ziehn-di uf und lehre-di laufe,

20 Genn-der e freudige Sinn und lehre-di nützlichi Sache;

Und es isch kei Wort verlöre, was-si-der sage.

Denn sobald de chasch uf eigene Füeßlene furtcho,

Schliefsch mit lisem Tritt us dim christalene Stübli