Buch 
Bilder aus der Weltgeschichte : ein Lehr- und Lesebuch für Gymnasien, Lehrerseminarien und andere höhere Schulen, sowie zum Selbstunterrichte / von Wilhelm Oechsli. 3. Teil (zweite Hälfte) / Neueste Geschichte
Entstehung
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spreche». Was Lcchslis Geschichte noch besondere» Wert verleiht, das ist seinerepublikanische Gesinnung, die ihn vor vielen Geschichtsschrcibcrn auszeichnet unddie er frei und »»verholen zum Ausdruck bringt. Ein solches Buch müsse» wirhaben für die Schweizcrjngcnd, und Occhsli hat es geschaffen. Wenn irgend einLehrmittel, so verdient es dieses von sämtlichen höhere» Lehranstalten in der deutschenSchweiz eingeführt zu werden. Welche Behörde macht hierzu die Anregung?Durch allgemeine Einführung könnte auch der Preis bedeutend crmästigt werden.Preis geb. Fr. 3.40 für den I. Teil, Fr. 3.65 für den II. und III. Teil, 1. Hälfte undirr. 2.8t) für den III. Teil, 2. Hälfte, zus. Fr. 3.85 ist gegenwärtig gewiss das Haupt-hindernis zur allgemeine» Einsührnng. Es wäre eine Tat, der Arbeit der Bestenwert, einem so vortrefflichen Lehrmittel in allen schweizerische» Mittelschule» Ein-gang zu verschaffen. Wie traurig ist es, daß für die schweizerische Jugend »ochvielfach ausländische antircpublikanischc Geschichtsbücher im Gebrauch sind oderstümperhafte kantonale Leitfäden, die nur dem Obligatorium den Absatz verdanken,während ein so vortreffliches Werk ausgeschlossen wird! Immerhin darf der Lehreres benützcn zu seiner Vorbereitung. In jedem größeren Gcschichtsabschnilt gibt derVerfasser ein wertvolles Literaturverzeichnis, das nicht nur dem Gcschichlslchrcr,sondern auch den Schulbibliothekcn sehr nützliche Dienste leistet. Ausstattung,Papier, Druck und Einband sind einfach und gut." E. Lüthi.

Das „Amtliche Schnlblntt" Bern in der Ar. von, 31. März 1308 überBd. II u. III, 5. Auf!.:

Der II. Band der „Bilder aus der Weltgeschichte" liegt in 5. Auflage vor uns,ein guter alter Bekannter, dein wir zu seinem Erfolge herzlich gratuliere». Es gibtwohl wenige Lehrbücher, die der Gymnasiast, der Seminarist, der Schüler irgendeiner höheren Lehranstalt mit dem gleichen Vergnügen immer wieder znr Handnimmt, wie die Weltgeschichte von Lechsli. Dem Lehrer kann das Buch nicht warmgenug empfohlen werden, ist eS doch ein Muster packender Erzählungskunst, so rechtgeeignet, Begeisterung für das Fach der Geschichte zu erwecke».

Der „Pionier" Bern in Nr. -1—5 vom 13. Juni 1308:

„Dieses vorzügliche Gcschichtslchrmitlel findet im In- und Auslande die längstverdiente Anerkennung und gereicht dem Verfasser und dem Valcrlande zur Ehre.Sorgfältig und packend geschrieben, darf es nicht nur als Schulbuch, sondern fürden Privalgebrauch bestens empfohlen werden.

Pros. l)r. Paul Scippel an der Eidgc». techu. Hochschule Jürich schreibt u. a.im „Journal dc Gcnevc" vom 28./II. 1!>17 mit Bezug auf ausländische Geschichts-bücher tPloctz), die immer noch au schweizerische» Schulet! Verwendung finden,folgendes:

„l-'iisaAe cke ce msnnel etranxer est ck'autant moins imiie>»e e>nenons avon? la cliance ck'avoir en Snisse an o»vraj;e similaire ele tont Premierorclre et absolnment impartial. l_es «/Wake/' ckv llTV/Fne/ttTA/e eleiVE le prokesoenr VE Oeclloli."