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Kampf gegen die Germanen. Niederlage der Rö-mer im Tcutoburgerwalde (Hermann, Varus).Tiberius, Cajus, Claudius, Nero. Brand Roms.
(Galba, Otto uud Vitellius); Vespasian. Titus (Jerusalem,Pompeji und Herculanum); Hadrian, Marc Aurel.
In dieser Zeit regieren zwanzig verschiedene Kaiser.Diocletiau mit drei Mitregenten.
Constautin der Große.
Konstantin verlegt die Residenz von Rom nach Byzanz.Teilung des Reiches unter Theodosius dem Großen inein oströmisches und ein weströmisches Reich.
Einfälle der fremden Völker in Italien.
Untergang des weströmischen Reiches durch den He-rulerfürst Odoaker. Letzter römischer König RomulnsAugustulus.
8. Die Schweiz zur Zeit der Itönrer.
(200 v. Chr. bis 400 n. Chr.)
Die Urzeit: Höhlenbewohner, Pfahlbaner.
1. Tie ersten geschichtlichen Nachrichten über unser Land bis znr Un-
terwerfung Helvetiens unter die Römer. (200—58 v. Chr.)
1. Die Kelten. Fünf Stämme derselben: Allobroger, Sc-gnaner, Nanraker, Rätier und Helvctier.
2. Die Helvetier bilden den Hanptstamm. Kriegerisches Volk, dochnicht ohne Kultur und Bildung (Schrift, Münzen). — Eintei-lung in Adelige, freie Bauern und Zinspflichtige Leute. Sklaven.Helvetica ein Freistaat. Einteilung in Gaue (Tignriner, Tn-ganer, Berbigener und Ambroner). — Religion (Druiden; Un-sterblichkeit); Hauptstadt: Aventicnm.
3. Auszug mit den Cimbern und Teutonen unter Diviko.Sieg über die Römer an der Garonne (Joch). Rückzug un-ter Marius.
2. Die Unterwerfung Helvetiens unter die Römer. (58—15 v. Chr.)
1. Zweiter Auszug nach Gallien. Orgetorix, Diviko.
Cäsar tritt ihnen bei Genf entgegen. Niederlage bei Bibrakte.Rückzug und Wiederaufbau der Städte und Dörfer.
2. Sieg der Römer über die Walliser.
3. Angnstns unterwirft auch die Rätier.
3. Die Schweiz unter der Herrschaft der Römer. (15 v. Chr. bis
400 n. Chr.)
I. Die Lichtseiten:
Blüte von Ackerbau, Handel und Gewerbe; Bau der Städte.Heerstraßen; Festungen. Militärstationen. Bildung, Sprache.
14—68
68-180
180-284
284-365
365-337
330
395
476
107
58
57
15