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cl) Der Triliiiiph.
Sieg des Christentums durch den Sieg Cvnstan- 312tins über Niaxentius an der milvischeu Brücke.
Mailänder Tolerauzedikt.
Julian versucht umsonst, das Heidentum wieder zubeleben. (361-363.)
Theodosius der Große schließt den letzten Heidin- 3 M>schen Tempel. !
2. Die Germane«.
a) Land und Dolk, Sitten und Gebräuche.
1. Wohnsitz: Zwischen Elbe und Oder, Rhein undDonau.
2. Charakter: tapfer, treu, roh, zum Spiel und Trnnkgeneigt.
3. Religion: Wodan, Donar, Ziu, Freya.
b) Staatliche und gesellschaftliche Zustände.
1. Die Völkerschaften: Gaue, Hundertschaften, Orts-gemeinden; Herzoge, Fürsten, Könige.
2. Das Heerwesen: Gaue, Hundertschaften und Ge-schlechter.
3. Die Stände: 1. Adelige, 2. Freie, 3. Hörige,
4. Unfreie.
4. Das Rechtswesen: Ding- oder Malstatt,o) Geschichtliches.
Zug der Cimbern und Teutonen.
Kampf gegen die Römer.
Die Schlacht im Teutvbnrgerwalde.
Reue Stämme: 1. Die Alemannen oder Schwa-ben, 2. Die Franken, 3. Die Sachsen, 4. DieGoten (die Vandalen, Heruler und Rugier, Bur-gunder, Langobarden).
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3. Die Iriitkenvanderung.
( 375 — 400 .)
I. Beginn der Völkerwanderung durch die Hunnen.
Verbindung mit den Alanen, Ost- und Westgoten.
2. Die Westgoten.
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