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schlössen jetzt (1318) Frieden, indem sie wenigstens vorläufig i;j,8die Unabhängigkeit der Waldstätte anerkannten.
Bergt, die Erzählungen von den Vögten: Geßler und Landen-berg, den drei ersten Eidgenossen: Werner Swusfacher (seine GennihünGertrud), Wnlter Fürst und Arnold aus dein Mclchthal; vom Rüt lischwn ram 7. November 1507 und dem kommenden Neujahrslag 1308 mitder Vertreibung der Vögte und der Zerstörung der Burgen, von WilhelmT e l l und seinem Apfelschuß, seiner Fahrt nach Küßuacht und der Er-mordung Keßlers u. s. w. (Schillers „Wilhelm Teil".)
b) Die Ausbildung der ochtörtigrn Eidgenossenschaft bisjitm Frieden von Regensburg.
(1315—1355.)
1. Lnzern. Wie wir gesehen haben, schloß Lnzer» 1332schon seither (1245) ein Verkehrs- und Handelsbündnismit den Waldstätten; doch blieb es dabei treu österreichischund kämpfte sogar 1315 noch gegen die Eidgenossen. Immer-hin bestanden auch dort schon seit Jahren zwei Parteien,eine österreichisch und eine eidgenössisch gesinnte. Endlich er-langten die Eidgenossen die Oberhand, vertrieben zunächst
den österreichischen Vogt von Rvthenbnrg und schlössendarauf im Jahre 1332 ein ewiges Bündnis mit Uri, Schwyzund Unterwalden. Freilich hatten sie darnach noch manchenKampf um dieses Bündnisses willen mit Österreich zu be-stehen, ja, mußten es sogar nach mehreren Niederlagen beiRotheuburg und Buvuas (am Zugersee) äußerlich wiederpreisgeben. Doch blieb ihre Gesinnung die nämliche, und 1343bekannten sie sich auch wieder offen für bie Eidgenossen (Mord-nacht zu Lnzern).
Die besondere Bedeutung dieses Bundes derWaldstätte mitLuzern aber lag überdies darin: 1. daßLuzern der erste Ort war. der mit jenen sich vereinigte, 2.daß die Eidgenossenschaft damit bereits über den See unddie schützenden Gebirge der Alpen hinausreichte, und endlich3. daß sich jetzt auch zum erstenmal ein städtisches Gemein-wesen mit einem bäuerlichen verband.
2. Zürich. Luzern folgte Zürich im Jahre 1351. Diesem 1351bot den Anlaß zum Beitritte eine V e r f a s s u n g s ä n d e r u u g.
Seit langem lag nämlich die ganze Leitung der Stadt in