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seine Seele; da starb er unerwartet an den Folgen der unge- 828 v.Chr.beuren Anstrengungen und einer schwelgerischen Lebensweise,erst 32 Jahre alt. Es war ihm nicht gelungen, die Mazedonierund Perser zu einer unterwürfigen Masse zu verschmelzen, undnoch weniger, die Welt zu erobern. Mit seinem Tode fiel dasrasch aufgerichtete Weltreich ebenso rasch wieder zusammen.
Der Nachwelt aber erschien seine Gestalt im Bilde märchen-hafter Heldengrösse.
6. Folgen. Zwei segensreiche Folgen hat indessen dieserberühmte „Alexanderzug“ zu verzeichnen: erstens die Gründungvon Alexandrien an der Mündung des Nil, Jahrhunderte langder Sitz griechischer Bildung und heute noch die wichtigsteHandelstadt Ägyptens; und zweitens die Ausbreitung hellenischerGesittung, Sprache und Kunst über das Morgenland.
Aufgaben:
1. Wie gingen die Griechen unter?
2. Welche Tugenden und Fehler hatte Alexander?
3. Warum verfiel er in diese Fehler?
4. Welche guten und nachteiligen Folg’en hatte der Alexanderzug'?
5. Warum erhielt Alexander den Ehrennahmen „der Grosse“ ?
6. Alexander und Bukephalos (sein Schlachtross).
7. Alexander und Diogenes (der Sonderling in Korinth).
8. Alexander in der Wüste (der Trunk Wasser).
9. Zu welcher Bedeutung stieg Alexandrien im Altertum?
10. Die Alexandrinische Bibliothek (700,000 Bücherrollen; ver-brannt um 390 n. Chr. durch einen christlichen Bischof ausfanatischem Hass gegen alles Heidnische).
B. Die Römer.
12. Das Land.
1. Rom war die Hauptstadt des grossen römischen Welt-reiches. Dieses besteht längst nicht mehr; aber Rom selbst,die „ewige Stadt“, blieb als Sitz des Papsttums der Mittelpunktder Welt und ist heute noch der Mittelpunkt Italiens als Haupt-stadt des neu gegründeten, geeinigten Königreichs.
2. Die langgestreckte Halbinsel Italien wird vorn Apennin,einem heute waldlosen, wasserarmen Kalkgebirge, durchzogen,und ist zum Teil vulkanischer Natur. Den Norden ausgenommen,finden sich nirgends weder grosse Ebenen, noch grosse Ströme.