General Ulrich Wille
Heimat zu und stellten sich ins Glied. In den Kasernenhöfen undWafsenplätzen, allüberall Soldaten, Pferde, wagen und Kommando-rufe. Glatt und pünktlich wie bei einer Friedensübung ging die Mobil-machung oonstatten. Die Fahnen hoben sich, und die Truppen schwurenden Tid fürs Vaterland. Schon waren von der BundesversammlungUlrich Wille zum General, Th. Sprecher von Bernegg zum General-stabschef gewählt. Die Krmee war kampfbereit, blitzblank bis auf dasletzte Häftlein. Tag und Nacht rollten die Lisenbahnzüge der Grenzeentgegen. In der vorgeschriebenen Frist war der Kufmarsch vollzogenund die Landesmark geschützt, was die Festredner seit Jahrzehntenüber Lorbeerkränze und Schützenbecher hinaus von Liebe und Treuezur Heimat ins Volk hineingedonnert hatten, in der kurzen Spanneder großen unvergeßlichen Nugusttage war es zum Ereignis geworden.
wie unbedeutend erscheint uns heute der deutsch-französische Kriegim Vergleich zu dem europäischen Völkerringen, fast nebensächlich dieGrenzbesetzung von l870/71 gegen den Nufmarsch der Dreihundert-
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