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Geschichtstabelle in zusammenhängender Darstellung
Entstehung
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I. Das Altertum.

II. Mittelitalien, südlich von Rubicon, umfaßt die Landschaften:

a) An der Westseite:

1. Etrurien mit Veji, Clusium, Tarquinii (Trafimeni-scher See);

2. Latium mit Rom, Ostia, Albalonga:

3. Campanien mit Capua, Cumä, Neapolis, Nola.

b) An der Ostseite:

1. Umbrien;

2. Picenum;

3. Samnium mit Beneventum.

III. Unteritalien (Großgriechenland genannt) umfaßt die Land'sch asten:

g.) An der Westseite:

1. Lucanien mit Herallea;

2. Bruttium mit Kroton, Rhegium, Sybaris.b) An der Ostseite:

1. Apulien mit Cannä am Aufidus und Askulum;

2. Calabrien mit Tarent und Brundisium.

IV. Die Inseln:

1. Sizilien mit Syrakus, Messana, Agrigent (griech.Kolonien); Panormus (Palermo, phönizische Kolonie);Mylä;

2. Sardinen;

3. Korsika;

4. Die ägatischen Inseln (westl. von Sizilien).

Die Bevölkerung Italiens besteht aus zahlreichen, in Sprache

und Sitte verschiedenen Völkerschaften, die sich in drei Haupt-stämme gliedern lassen:

1. Die Etrusker, wohnen ursprünglich südlich von den Alpenbis zum Tiber, später werden sie durch die eindringendenGallier auf Etrurien beschränkt. Ihre Sprache ist nochunentziffert;

2. Die Gallier oder Kelten, wandern gegen Ende des6. Jahrhunderts aus Gallien nach Oberitalien ein;

3. Die Jtaliker, die Bewohner des übrigen Italiens, zer-fallen in zwei Hauptstämme:

a) die Sabiner und deren Abkömmlinge, die Samniten;

b) den latinischen Stamm, an dessen Spitze lange ZeitAlbalonga steht; später verdrängt durch Rom, das dieVereinigung aller Stämme Italiens zu einem Volkebesorgt;

4. Die Griechen, in den griechischen Kolonien in Unteritalienund auf Sizilien.

Einteilung der römischen Geschichte in drei Perioden:

I. Rom unter Königen (753510 v. Chr.).

II. Rom als Republik (51030 v. Chr.).

1. Die Zeit des Ständekampfes (bis 366 v. Chr.).

2. Die Eroberung Italiens (bis 266 v. Chr.).