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Die Zeit des Absolutismus.
sind damals entstanden. Als Bauarbeiter dienten schon damals in MengeLamparter, d. h. Italiener aus der Lombardei, und später auchTiroler. Als Goethe 1779 Bern durchwanderte, rühmte er von dieserStadt: „Sie ist die schönste, die wir gesehen; die Häuser in bürgerlicherGleichheit eins wie das andere gebaut, alle aus einem graulichen, weichenSandstein. Die Gleichmäßigkeit und Reinlichkeit darin tut einem sehrWohl!" Er lobte auch die Größe und unauffällige Schönheit, womitder Stand Bern die öffentlichen Gebäude errichtet hatte. Solche waren
das Rathaus, dasKorn Haus, dasInsel- und Bur-gerspital, dasWaisenhaus, dieMünze, dieHeiliggeistkirche, dasSchallen Werk.Große, schöne Straßen durchzogen dasbernische Gebiet vomGenfersce bis in denAargau hinunter aufeine Länge von sech-zig Stunden. In derStadtnähe Pflanzte dasPatriziat den Straßenentlang die Schatten-bäume, die noch heuteeinen prächtigenSchmuck der Bundes-stadt bilden. DieseUlmen aber und Eschensollten zugleich dasHolz liefern für aller-hand Kriegsniatcrial.
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Patriziat wenig getan. Es gab damals keineneigentlichen Lehrerstand. Handwerker, die nebenbei ihren Beruf fort-betrieben, und ausgediente Soldaten besorgten den Unterricht. Von den500 bernischen Volksschulen waren nur 900 in eigenen, meist schlechtenRäumlichkeiten untergebracht. Die Kinder lernten hier lesen, aus-wendig hersagen und Psalmen singen; nur wenige kamen zumSchreiben und Rechnen. Verdingkinder wurden selten in die Schule ge-schickt. Der Staat bezahlte etwas an die Errichtung von Schulhäusern,alles übrige überließ er den Gemeinden. Für die Lehrerbildung sorgteniemand. Die Patrizier wünschten auch gar nicht, daß der Bauer allzu