I. Der Befreiungskampf in Nordamerika.
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und Wasser entbrannte zwischen England und Frankreich 1756—1763,gleichzeitig mit dem 7jährigen Krieg in Deutschland. England siegteund nahm den Franzosen Kanada. Da der Krieg gewaltige Summengekoste^batte und die amerikanischen Kolonien den größten Vorteilaus dem Kriege zogen, so sollten sie nun bestellert werden. Zuerstführten die Engländer eine Stempelsteuer ein, und als diese vonden Amerikanern verweigert wurde, eine Teesteuer. Hiebei fragteman die Kolonisten durchaus nicht nach ihrer Einwilligung, und imenglischen Parlament besaßen sie keine Vertreter. Darum erwachtein ihnen der Trotz. Ihre Abgeord-neten vereinigten sich zu einem Kon-greß. Dieser erklärte, es sei dasunbestreitbare Recht jedes Englän-ders, auch des ausgewanderten, nursolche Steuern zu bezahlen, welcheer durch seine Vertreter bewilligthabe. Die Amerikaner fingen an, dieenglischen Waren zu meiden. Die„Söhne und Töchter der Freiheit"begnügten sich mit groben, selbstge-sponnenen Gewändern und trankenTee aus Himbeerblättern. Jünglinge,die sich als Indianer verkleidet hatten,versenkten im Hafen von Bostondrei Schiffsladungen Tee ins Meer(1774). Da brach der Krieg aus.
Boston wurde von englischen Truppen besetzt. Die Abgeordneten derKolonisten aber versammelten sich in Philadelphia und gelobten,gemeinsam zu handeln. Am 4. Juli 1776 verkündigten sie ihre Unabhängigkeitserklärnng. Die 13 Kolonien traten als unab-hängige und freie Republiken mit selbständigen Verfassungen zueinem Staatenbnnd zusammen.
Virginien stellte seiner Verfassung eineErklärung derMenschenrechte voran.In ihr finden wir die Gedanken Rous -seaus wieder. „Alle Menschen sind von Natur gleich freiund unabhängig. Leben, Freiheit und Eigentum sindihre angeborenen, unveräußerlichen Rechte. Alle Gewalt
3. Verfassung Virginiens.Die Mcnschenreckte.
genfamin Iranklin.