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Bilder aus der Welt- und Schweizergeschichte : zur Lust und Lehr der Jugend / Jakob Grunder, Hans Brugger
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I. Der Befreiungskampf in Nordamerika.

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auf eigene Faust handelten. Deshalb errangen die Engländer imAnfang mehrere Vorteile. Trotzdem erlahmte Washingtons Ausdauernicht. Es glückte seinen Truppen, bei Saratoga 1777 ein englischesHeer von 5000 Mann zu umzingeln und gefangen zu nehmen.Darüber herrschte großer Jubel bei allen Freunden, welche die Frei-heitskämpfer in Europa hatten. Jetzt gelang es Benjamin Franklin,der nach Versailles reiste, ein Bündnis mit Frankreich zustandezu bringen (1778). Diesem Bund schloß sich auch Spanien an.Tausende von Freiwilligen eilten denKolonisten zu Hilfe. Der reiche Mar-quis von Lafayette ging mit demBeispiel voran. Noch bessere Hilfe brachteRochambeau mit 5000 Mann franzö-sischer Truppen. Der deutsche MajorSteuben half Washington, seine Leutekriegsmäßig einzuüben. Der Kampf wü-tete noch längere Zeit zu Wasser undzu Land. Zur See blieben die EngländerSieger über Spanier und Franzosen.

Zu Land fochten sie mit gekauftendeutschen Söldnern. Im Jahr 1781wurde noch einmal ein englisches Heerumschlossen und bei Jorktown zurErgebung gezwungen.

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5. I>er Kriede.

Die Zrundesversassung derBereinigten Staaten: von Nordamerika 1787.

1783 kam zu Versailles der Friede zu-stande. England anerkannte die Un-abhängigkeit der dreizehn Verei-nigten Staaten. Bald darauf gabensich diese eine gemeinsame BundesVerfassung. An dieser hatte Washington ebenfalls das größte Ver-dienst. Die dreizehn Einzelstaaten schlössen sich auf seinen Rat zueinem festgefügten Bundes st aat zusammen. Ein Kongreß, be-stehend aus Senat (Vertretung der Einzelstaaten) und Repräsentantenhaus (Vertretung der Bürger) bildet die gesetzgebendeBehörde. Ein Präsident der Vereinigten Staaten, vomVolke auf vier Jahre gewählt, sorgt für die Handhabung der Gesetze.Ein Bundesgericht amtet als oberste richterliche Behörde. Die Unionbeschließt Krieg und Frieden, Bündnisse und Verträge mit