Frankreich.
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Louis XIII., XIV., XV., XVI. 23. I. 1793 f, (XVII.), ersteRepublik, Napoleon, Louis XVIII.
Karl X. Louis Philipp 1830. Zweite Republik. Napoleon III.
Gemahl d. M. v. Valois, wird nicht anerkannt (Protestant).
Herzog v. Mayenne, Gegenkönig, besiegt bei Ivry, (Nor-mandie) Federbusch,
Schweizersöldner: Hermenegild v. Aregger, von Solothurn.
Paris anerkennt ihn noch nicht,
D. Ligue will Philipp II. als König von Frankreich einsetzen,Daher 1593: Paris vaut bien une messe.
Das entwaffnet die Ligue, sie bricht zusammen, ein Führernach dem andern unterwirft sich.
H. behandelt sie milde, versöhnt sich mit ihnen.
1598. Edict von Nantes-
Die Protestanten erhalten bürgerl. Rechtsgleichheit, d.h. ihre Ehen sind nicht mehr ungültig, ihre Kinder,sind nicht mehr unehelich.
Zutritt zu allen Aemtern: Arzt, Jurist, Offizier.
Religionsfreiheit nur bedingt: nur für die Adeligen,für die Bürger nur in bestimmten Städten.
Verboten in allen bischöfl. und erzbischöfl. Städten,am Hofe des Königs, 5 Meilen im Umkreis von Paris(= Pest), um die Katholischen zu gewinnen.
Seine Regierung war eine segensreiche.
vermindert das stehende Heer (Deutschland, Frankreichnach 1870),
erläßt rückständige Steuern.
„Ich hoffe, es dahin zu bringen, daß jeder Bauer Sonntagssein Huhn im Topfe hat.“
Sein Minister = Herzog v. Sully: Landwirtschaft = Reich-tum des Landes.
Der König: Gewerbe, Industrie, Seide (Lyon!) Kanäle,Brücken, Schiffahrt.
Marseille jährlich 200 Millionen Reingewinn.
Canada am Lorenzostrom. Sein Plan: