Band 
Heft 3.
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England und die Stuarts.

1509 1547: Heinrich VIII., verheiratetI. mit Katharina von Arragonien (woher?) von Spanien,der Tochter Ferdinands und Isabellas(von Arragonien) (von Kastilien)also auch England,

wie Ludwig XIII., XIV., Ferdinand III., Leopold 1.Macht Spaniens.

1521 : Heinrich VIII. verteidigt die 7. Zahl der Sakramentegegen Luther.

B Verteidiger des christlichen Glaubens.“

Ehescheidung:

1. Katharina von Aragonien war zuerst mit HeinrichsBruder Arthur vermählt gewesen. Darnach wäre ihreEhe mit Heinrich VIII. nach katholischem Recht un-gültig gewesen.

2. Heinrichs VIII. Gegner aber behaupteten, j historisch

die Ehe zwischen Katharina von Arragonien ( . , .

und Arthur sei nie vollzogen worden, weil , , ’

... , ... . | es verhält

Arthur noch zu jung gewesen, Arthur sei ^ j

auch vor der Vermählung gestorben.

3. Heinrich VIII. machte geltend, sie sei ihm von seinemVater Heinrich VII. ihres groben Reichtums wegenangetraut worden (ist doch kein Fehler) (damit Hein-rich VII. die reiche Mitgift nicht wieder herausgebenmüsse) er habe von ihr nur ein schwächliches Mädchen:Maria die Katholische, er wünsche aber einenThronerben.

4. Der Hauptgrund aber war: Katharina war 6 Jahreälter als Heinrich, nicht mehr schön, ihm verleidet,und er wollte das schöne Hoffräulein

2. Anna Boleyn heiraten.

Der Papst weigert sich.

Heinrich VIII. bricht mit Rom, löst die Ehe selber auf,

Pestalozzianum

ZVRIGM

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