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Quellenbüchlein zur Kulturgeschichte des deutschen Mittelalters aus mittelhochdeutschen Dichtern : mit Ausschluss des Nibelungen- und Gudrunliedes und Walthers von der Vogelweide / zusammengestellt und mit einem Wörterverzeichnis versehen von Theodor Schauffler
Entstehung
Seite
58
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III. LEBEN UND SITTE.

körnen si mit genaht,daz kerte vor in üf die fluhtund ilte für sich in den walt.die snellen hunde manicvaltliefen im geswinde näch,in wart üf sine reise gäch.si volgten im gar schöne,in einem süezen döneir stimme klungen und ir lüt.durch brämen unde wildez krütwart daz eberswin gejaget.Partonopier sich unverzagetüf siner verte schouwen liez.ein horn und einen jagespiezder ellentriche fuorte, mite er balde ruortenäch dem eber durch daz mies,die hunde mante er unde hliesnäch meisterlichen prfse fremde jagewise,daz man wilde nie vernam: von daz eberswin kamgerüschet an den snellen.der hunde lütez bellendurchbrechen ez. begunde sider,ez warf sich hin umbe widerund stuont vor im enbilemit grimmiclicher ile.

Niht langer in biten liezsin ellentricher mannes muot:sin jagepfert schoen unde guotnam er mit beiden sporn,als ein heit vil üz erkorndem swin er balde engegen reit,ze wer sich harte setzendeund grimmiclichen wetzendedie zöne, daz der schüm dar abeflöz. ouch wolte sich der knabelanger hie niht sümen.sin wetzen und sin schümen