C. Komische Geschichte.
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254—260 Valerianus, f in persischer Gefangenschaft. Sein Sohnund Mitregent Gallienus f 268. Auflösung des Reichs durchdie Empörung der Statthalter (‘die 30 Tyrannen“). —Raubfahrten der Goten im Pontus und Archipel.
268—270 Claudius Gothicus.
270—275 Aurelianus (restitutor orbis). Rom wird mit Mauernumgeben; Dacien den Goten eingeräumt. — Palmyrawird zerstört; die Königin Zenobia gefangen.
276—282 Probus. Militärkolonien am Rhein und ander Donau.284 Carus f. Diocletianus wird im Orient Kaiser.
6. Das geteilte Reich seit Diocletian bis zurVölkerwanderung, 284—375 (und dem Ende derrömischen Macht im Abendlande 568).
284—305 Diocletianus teilt die Verwaltung der Monarchie.Maximianus; Oonstantius Chlorns und Galerius.
Letzte grosse Christenverfolgung. — Die Sachsen mächtigauf der Kordsee.
305 Diocletian legt die Regierung nieder. Galerius Augustus.
306 f Constantius. Constantinus Kaiser in Britannien,
Gallien und Spanien; Maxentius und sein Vater Maxi-mianus in Italien; Galerius (f 311), (Severus), Liciniusin Illyrien; Maximinus im Orient.
312 Constantinus erläfst das Toleranzedikt für die Christen und
siegt über Maxentius.
313 Maximinus f im Kriege mit Licinius.
323 Licinius wird besiegt (f 324). Constantin Alleinherrscher.- 325 erstes allgemeines Konzil zu Nicaea. Constantin derGrosse, Schutzherr der christlichen Kirche.330 Constantinopel, Hauptstadt des römischen Reichs.
337 f Constantin der Grosse. Seine Söhne Constantinus, Constansund Constantius (f 361).
356—360 Julianus schlägt die Franken und Alamannen ausGallien zurück.
360—363 Julianus der Abtrünnige, der letzte heidnischeKaiser; f im Kriege gegen die Perser.
364—375 Valentinianus im Westen; Valens im Osten.Sieg des Christentums über das Heidentum.