Buch 
Fibel für den vereinigten heimatkundlichen Anschauungs-, Sprech-, Schreib- und Leseunterricht / im Auftr. der Lehrerkollegien der Annaberger Bürgerschulen bearb. von F. W. Vogel
Entstehung
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Ich setze die Mütze auf den Kopf.

Mit dem Hute in der Handkommt man durch das ganze Land.

Was hast denn du?

Die Schnecke hat ein Haus; ihr Fellchen hat die Maus.Der Sperling hat die Federn sein, der Schmetterling schöneFlügelein. Nun sage mir, was hast denn du? Ich habeKleider und auch Schuh' und Vater und Mutter, Lust undLeben, das hat mir der liebe Gott gegeben.. ,

Rätsel.

Fünf Finger und doch keine Hand,ein Schuh, doch ohne Sohle.

Bald kreideweiß wie eine Wand,bald schwarz wie eine Kohle.

Sätze.

Ich hänge den Rock an den Nagel. Ich setze die Mützeauf den Kopf. Ach stelle die Pantoffel unter das Bett.Ich lege den Muff in den Koffer. Du steckst den Schlüsselin das Schloß. Du nimmst die Hacke in die Hand. DieSchnecke kriecht in ihr Haus. Die Katze läuft in den Keller.

Wörter.

Der Satz,

der Latz,

der Sitz,

der Spitz,

putzen,

kratzen.

blitzen.

wetzen,

der Sack,

der Bock,

der Stock,

der Rock,

necken.

lecken.

schmecken.

schicken.

das Faß,

der Riß,

das Roß,

das Schloß,

er ißt.

es frißt.

du mußt,

ihr wißt.

der Blitz,schwatzen,das Glück,stricken,die Nuß,ihr saßt.

1. Höflich und bescheiden sein,

das kostet nichts und bringt viel ein.

2. Rein und ganz gibt schlechtem Kleide Glanz.

Rätsel.

Ich trage Borsten wie das Schwein,will aber doch nimmer ein solches sein.

Wer nun sagt, daß ich eins wär', .

der belüget euch gar sehr;

denn Stuben und Kammern, die unrein sind>

die werden durch mich rein geschwind.