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15.
Same,
Leine,
Rose,
Schere,
Rechen,
Veilchen,
Wein,
Heu,
Schaf,
Wiese,
Nest,
Maus,
Rauch,
Garben,
Rübe,
Fuder,
Baum,
Amsel,
Eier,
Jäger,
Jagd,
Berg,
Wolken,
Sonne,
Dach,
Teich,
Stube,
Häuser,
Pudel,
Gans,
Vögel, ,
Pferd,,
Ziegen,
Schwein, Spinne,
Katze,
Igel,
Uhr,
Stock,
Brief,
Ring,
Bank,
Glocke,
Drescher,
Schlitten, Deichsel, Christbaum, Axt.
Zwiebel,
Quirl.
16. Der große Tisch.
Die Mutter Latte den Tisch gedeckt. Anna und Her-mann aßen fröhlich Fleisch und Gemüse. Der Vater sagte:„Kinder, heute will ich euch einen großen Tisch zeigen!“
Nachmittags gingen sie auf einen nahen Berg. ImWalde fanden sie viele süße Beeren. Auf einem Baumeließen sich die Spatzen die Kirschen gutschmecken. Ausden Blumen am Wege saugten die Bienen süßen Honig.Im Felde schmauste ein Hase am Kohle. In der Lufthaschte sich eine Schwalbe eine Mücke nach der andern.Auf der Wiese weideten die Schafe.
Endlich kam der Vater mit den Kindern auf den Berg.Ringsum sahen sie viele Felder. Da wuchs Weizen zuSemmel und Kuchen, Korn zu Brot, Gerste zu Bier, Haferfür die Pferde und Klee für die Kühe. Da wuchsen viele,viele Früchte für Menschen und Tiere.
Der Vater sprach: „Seht da die schönen Früchte über-all. Das ist der große Tisch, den der liebe Gott ge-deckt hat!“ ■ Lohse.
17. Sommerzeit.
Sommerzeit, heiße Zeit! Sonne brennt wohl weit undbreit; aber Gott schickt milden Regen, schüttet alles Feldvoll Segen, schenkt dem Schnitter volle Ähren, Brot genug,uns all zu nähren. Kinder, merkt es, Gott ist gut, daß erso am Sommer tut! Hey.
F. W. Vogel, Fibel.
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