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2. (E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee, Blumen blühnan Fensterscheiben, sind sonst nirgends aufzntreiben. E, e, e, nungibt es Eis und Schnee.
3. I, i, i, vergiß des Armen nie! Hat oft nichts, sichznzndecken, wenn ihn Frost und Kälte schrecken. I, i, i, vergißdes Armen nie!
4. O, o, o, wie sind wir Kinder froh, wenn wir unterScherz und Lachen einen großen Schneemann machen. O, o, o,wie sind wir Kinder froh!
3. U, u, u, ich weiß wohl, was ich in’: meine guten Elternlieber!, sie nie kränken, nie betrüben. U, u, u, ich weiß wohl,was ich tu'!
16. Der Schneemann.
1. „Seht den Mann, o große Not, wie er mit dem Stockedroht, gestern schon und heute noch; aber niernals schlägt er doch.Schneemann, bist ein armer Wicht, hast den Stock und wehrstdich nicht."
2. Freilich ist's ein armer Blaun, der nicht schlagen noch
laufen kann; schleierweiß ist sein Gesicht. Liebe Sonne, scheinnur nicht, sonst wird er gar wie Butter weich und zerfließt zuWasser gleich. H°y-