347
I
Führer der Katholiken: Ferdinand, des KaisersSohn, und Graf Gallas.
Schlacht bei Nördlingen. Sieg der Katholiken.
Separatfrieden zu Prag zwischen Sachsen unddem Kaiser.
2. Der schwedisch-französisch-deutsche Krieg.
а) Eingreifen Frankreichs aus Haß gegen dasHaus Habsburg.
d) Die französischen Feldherren Türen ne undC o n d L.
c) Neue Besetzung Bayerns durch die Franzosen; dieSchweden wieder vor Prag.
б) Ferdinand II. stirbt. Ihm folgt sein Sohn Fer-dinand III. (1637—1657).
IN. Westfälischer Friede (Münster und Osnabrück) (1648).
1. Religiöse Bestimmungen: Religionsfreiheit:
Normaljahr 1624.
2. Gebietseinteilung: Frankreich erhält das linke
Rheinufer, Schweden die Nord- und Ostseeküste; Hol-land und die Schweiz werden für unabhängig erklärt.
3. Staatsverfassung: Schwächung der Kaisergewalt.
Zersplitterung des Reiches in eine Menge kleinerer
Staaten.
1638
bis
1848
1648
IV. Dir Schwri; während des Dreißigjährigen Krieges.
1. Die Schweiz als solche bleibt neutral, nur gestattet sie Sold-werbungen.
2. Die Werner werden in der KluS bei Balsthal von den Solothur-nern überfallen.
3. Einmarsch des schwedischen Generals Horn bei Stein am Rhein.Kilian Kesselring.
4. Blutige Kämpfe um die Pässe in Granbnnden. Die Familienvon Planta und von Salis. (Veltliner Mord; GeorgI e n a t s ch.)
b. Die Schweiz wird beim Westfälischen Friedensabschlusse vertretendurchRudolf Wettstein von Basel und Sebastian Zwyerau» Uri.
1832
1633
164 «
4. Die Hlevotution in England.
(1603—1688.) !
1. Die nächsten Nachfolger Elisabeths aus dem Hause Stuart!
(1603—1649l. i