C. Die Körner.
27
3. 207—201 Hannibals Niedergang.
Hannibal hält sich im Bruttierlande, bis er (203) nach Afrika zurück-gerufen wird, wo inzwischen P. Cornelius Scipio gelandet ist undim Bunde mit Massinissa, K. v. Ostnumidien, über die Karthagerund ihren Verbündeten, Syphax v. Westnumidien, Erfolge er-langt hat.
202 Hannibal bei Zania besiegt von P. Cornelius Scipio (nunAfricanns genannt).
201 Friede: Karthago auf Afrika beschränkt, lie-fert die Flotte aus, verliert das Rechtfreier Kriegsführung, zahlt 50 JahreTribut. — Rom gewinnt die ProvinzenSpanien (citerior und ulterior), Syra-kus (zur Provinz Sicilien — diese nun 2 Quä-storen) — Anlegung von Kolonieen imPo lande (Parma, Mutina, Bononia), dazuAquileja und in Unteritalien (Salernum).
2 .
201—133. Die Zeit der Klientelpolitik.
a) 200—133200—197
197
196
192—190
Rom und der Osten (die Diadochenreiche).II. macedonischer Krieg. Philipp v. Mace-donien und Antiochos v. Syrien gegen Ägypten —Ph. bedroht die kleinasiat. Griechen — die Atta-liden von Pergamon, dazu Rhodos wenden sich anRom — in Griechenland ätolischer und achäischerBund gegen Philipp.
T. Quinctius Flamininus siegt über Phi-lippos bei Kynoskephalai.
Friede: Philippos auf Macedonien be-schränkt, liefert die Flotte aus, ver-ringert das Heer, verzichtet auf dasRecht freier Kriegsführung.Flamininus erklärt bei den Isthmien die Griechenfür frei.
Krieg gegen Antiochos v. Syrien. Antiochosauf den Ruf der jetzt Rom feindlichen Ätoler nachGriechenland gegen den Rat Hannibals, der, ausKarthago flüchtig, in Syrien weilt. — Sieg derRömer (M.’ Acilius Glabrio cs., der Konsular M. Por-cius Cato sein Legat) bei Thermopylai (191), An-tiochos nach Asien, zur See geschlagen,