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volkreiche Athen (mit dem Hafen Piräeus). Ferner zu bemerken:die Flecken Maräthon (Schlacht 490) und Eleusis (Mysterien);
d. Megäris, kleine gebirgige Landschaft am Isthmus mit der StadtMegära.
6. Der Peloponnes,
dessen Grenzen aus dem Bisherigen klar sind, hat im S. den messenischenund lakonischen, im O. den argolischen Meerbusen. Er enthielt ebenfallsacht Landschaften:
a. Korinthien, durch den Isthmus mit Megaris verbunden, mit dergewerb- und kunstreichen Handelsstadt Korinth (Häfen an zwei Meeren;Feste Akrokorinth);
d. Sicyonien mit der Stadt Sicyon;
c. Achaia mit 12 Städten;
ä. Elis, wohlangebaute Landschaft mit der Stadt Elis und dem HaineAltis am Alpheus, wo die olympischen Spiele (Z 21, 2 e) ge-feiert wurden;
e. Messenien, fruchtbar und quellenreich, mit den Bergfesten Jraund Jthöme und der Stadt Messens (am Fuße von Jthöme);
1. Lakonika (87 Q.-M., 4800 Q.-Km.), von zwei in die VorgebirgeTänärum (Matäpan) und Malea auskaufenden Bergketten durch-zogen, deren westliche, der Taygetus, die Grenze gegen Messenienbildet; des Anbaues nur fähig im Thale des Flusses Eurötas, andessen Ufern die Hauptstadt Sparta oder Lacedämon;
x. Argölis, buchtenreiche Landzunge zwischen dem argolischen und saro-nischen Busen; Städte: Argos, Mycenä (Agamemnon; cyklopischeMauern, Löwenthor), Tiryns; das Thal Nemea (Spiele);
d. Arkadien, weidenreiches Hochland in der Mitte des Peloponnes;Stadt Mantinea (Epaminondas siegt und fällt 362).
v. Die Inseln
I. im jonischen Meere:
Korcyra (Korfu), Leukas, Jthäka (Odysseus), Kephallenia, Zakynth;
II. im ägäischen Meere:
a. im Norden: Thasos, Samothräce, Jmbros und Lemnos;
d. im Osten, an der kleinasiatischen Küste: Lesbos (mit der Stadt My-tilene), Chios (Wein), Samos (Pythagöras, Polykrätes), Kos (Hippo-krätes, Apelles), Rhodos (der Koloß) rc.;
e. im Süden Kreta (Minos) und die Cykladen: Delos (Geburtsstättedes Apollon und der Artkmis), Naxos, Paros (Marmor) rc.;
AndrL, Grundriß der Weltgeschichte. 3