Band 
I. Teil.
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Die Zeit der Reformation und der Religionskriege.

3.

Sie hette den Drachen nicht gesehen. Vndt wo sie ihn hette gesehen,so wolte Sie, daß Sie immer vndt ewig andern zum Lxevtaoul stehenmüsse. Sie wüste nichts darvon, das Sie Sich mit dem teuffel ver-bunden, es möchte ihr gehen, wie es wollte.

4. ^rt.

Sie wüste von nichts. Hans Brose solte es ihr beweisen. Vndtob Sie gleich auf Hans Brosens Kinder gefluchet, daß Sie harte undtreuge werden möchten, So wehre Sie doch keine Hexe, sonsten müßenalle die fluchten, Hexen sein. Sie wehre ein kindt des ewigen Lebens.Vndt wann Sie hexen könndte, so hette Sie es von der Brosin gelemet...

Weil Jnquisitin in der Glitte nichts bekennet, ist Sie zufolge Vrthelsdem Scharff-Richter vntergeben. Die saget Peinlich auß.

1 .

Die Daumstöcke seindt Sie wehre keine Hexe. Sie wüste von nichts,ihr angelegt worden. Sie hette Hanns Brosens Kind nicht bezaubert.

Sie hette das Kind nicht angerühret. Sie würdevnrechtmeßig gep einiget. Das Sie das Kindtverwünschet wehre lang zuvor geschehen, alßdas Kindt krank worden.

dlL. Ob Sie wol gethan, als wann Sieweinete, so hat Sie doch keine Tränen »er-goßen.

2. ä.rt.

Die SPanischen Stieffel Hat zum Offtem weh über die Hanns Brosinseindt ihr angelegt. auch einmal Zeter geschrien. Sie wüste vonnichts. Sie hette Hanns Brosins kindt nichtangerühret. Es geschehe ihr vnrecht, Sie wehrekeine Hexe. Sie wüste von keiner Hexerey. Siehette niemand nichts gethan. Gott wehre IhrZeuge. Sie könndte nichts alß'chlauen vndtarbeiten. Sie hette auch dem Kinde nichts ge-than, alß nur zu Sich selbst gesagt, das die kinderso auf Ihre Leinwandt gegangen, hart undtreuge werden möchten.

Ist auf die Leitter ge-zogen und die SPani-schen Stieffel scharfferzugeschraubet worden.

^6, 3. ^rt.

Sie hette keinen Drachen, auch keinen gesehenSie wehre vnschuldig vndt hette sich mit demteuffel nicht verbunden. Sie würde vnrechtgericht. Sie wüste von nichts. Sie hette keineschuldt an dem Kinde. , Ihr man müste Sie