Band 
I. Teil.
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Die Zeit des Absolutismus.

genade Jesus Kristij umb sein bitteres leiden und sterben sehlig zuwerden alle grobhe und innerliche fünden die Ich begangen habesindt mir von hertzen leidt und bitte Gott das er sie mir vergehben wolleumb Jesu Kristij ich habe steh(t)s gearbeittet mir zu beßern undein Gottsehl: lehben und Wandel! zu führen soviel! als ich als Mensch!:mögl: gewehsen und werde mit Gottes hülfe beharren bis an mein seh-liches ende dazu verhelfe mir der Heilige Geist

durch Jesum Kristum Amen

Mein lieber Suxessor sey wohl! versichert das alle glückl: Regentendie Gott für die Augen haben und keine Metressen es bester zu NennenHuhren haben und ein Gottsehliches lehben führen diße Regenten wirbtGott mit allen weldtl: und geistl: sehgen beschütten als bitte ichmeinen lieben Successor ein Gottsehliges Reines lehben und Wandellenzu führen und seinen Lande und Armee mit guhten excempell vor-gehen nicht Sauffen und freßen davon ein unzüchtiges lehben herr-kommet, Mein lieber Succesor mus auch nicht zugehben das inseine Lender und Prowincen keine Komedien Operas Balletes Mascke-rahden Redutten gehalten werden und ein greul: davor haben weil esGottlohse und Teuffelichts ist da der Sahtanas sein tempell und reichvermehret werden also sollen wier wahrhaftige Kristen des Sa-tans (Tempel) verstöhren also ist das ein Gottsehl: Regenten undbester zu sagen euer werck des des (!) Satanas Tempell zu sagen Me-tressen operas Komedien Redutten Ballets Masquerahden zu unter-druhcken und nicht zu dulden und nicht selber ein so Gottlohses lehbenanzufangen die in Unsern hauste niemahlen geduldet worden und vonJohann Si(gi)smundo Im Brandenburgischen Hauste Keine dergleichenSünden im schwänge gegangen ist lehset die Historie von unsernHause da werdet Ihr finden das dieses derwahrheitgemehsistunddehrot-wehgen Gott unser Haus es bestendigst gesegenet hat. seidt versichertdas der sehgen der noch bestendigst auf unser Haus ist herrühret vonunsehre Gottsehl: vorfahren also bitte ich mein(en) lieben Suc-cessor habet Keine Metressen noch solche obige Schandalöhse Plesirsund hastet sie und leidets es nit in euer Lender und Prowincen dasdas (!) solche greuliche fünden im schwänge gehen aber strafet sie, alsoErmähne ich euch darinnen mein Exempel! zu folgen und bitte euch(betreffend) die verfaßungs meines Landes und Armes (zu bedenken)das ich stehts mit Gott angefangen habe da Ihr Gottes sehgenhaben müßet zu Reüssieren und follzustrecken, so müßet Ihr vor Gottaufrichtig Wandellen tuet Ihr das so wierdt euch Gott gewiß sehge-nen und euch nicht verlassen und wie er mir auch nicht verlosten undmit macht und Kraft bestendigst beygestanden hat.

Hühtet euch für die flatteurs oder schmeichelers die seindt euerfeinde die euch alles nach dem munde rehden und euch zu allen böhsen