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verspühren gegeben / war also von maniglich für ein vn,gezweisseltc Toden - Lcjch erachtet vnd betraun worden:Wem aber gienge indessen diß schmertzlichc Leyd nesserzu Hermen/ als seiner betrübtcsten Hausftaw Marga,reht Heiligerm? als welche ihres Kummers in solcherNoht vnd Trangsal kein End misste; biß endlich thro derA>undcr GnadenStein 2)^ari» in Ginn gerah,ten / wohin sie dann ihr lcn vnd einiger Trost vnd Zu,flucht schöpsscte/ wolwisscnd daß ihr mütterliche Vkilkig,kcit dasjenige nicht käme versagen/ vnä waches sie alsoflehentlich gebetterr wurde. Opffcne bicrauss ihren ab,geleibten Ehemann in dero Iungfrawlichcn Gnaden,Gchos mit einer geli'ibdlichen Walfahrt/aller inständigbmend / die barmherßigste Mutter geruhe doch ihremEhemann das Leben widerum zu verleihen ! Nicht sobald war dises flehentliche Gelübd vorgenommen/alshatte der Verstorbene zur stell sich angefangen zu regen/die schon bereits eingebrochene Augen auffzuschliessen/kuri; zu sagen / nachmahls ein newcr Mensch zu werden.Lebt nun ftisch vnd gesund/ welcher dises so hochschetzbareWunderwerk/ neben erbettelten Augen-Zeugcn in per,sonselbsten allhier kundbahrgemacht/ vndtrewlichan,gezeigt hat!
Mttn Pilger.
^)a LaZarus gestorben war /
Vier Tag müßt er in« Grab^
Marra Stein vier Stund sogar^)«m Tod sein Mache streckt ab.
XIX.
Eitlem am Leben verschctzten Kind wild durch
bl ^ ir Wunder. Gecin dassclbig gefristet.^Je kraffiig vnd bcylmachendc Hand !^l *KI^der glorwürdigcstxn Iungfrawlichm Murrer inK inj ihrem