216 Beschreibung der Mirackken
in dir Iungfrawliche Gnaden. Schos ivi H k I vT mithertzinniglichcr Büt/sie als ein liebreiche Mutter derBarmherNaleirgcrulc sich doch seiner zu erbarmrn/vndihme durch Ihro hochmögcnde Verdiensten bey G^ttdem allmächtigen die gefangene Red zu erlangen vnöaußzubringen! Was grossen Wunders vnd hcchdenck-würdiges geschahe nichr hicrauff r Dann nach dem cr-tvehnre Mal on ihre Ruckreiß widerum nachcrHauß ge-nommen baue/ vnd nun allbereit alldorr ankommen.Sibe/da lauffte ihren bedemes Knäl lein aller fröhlichvnd frewdig entgegen/ grösste dieselbige gans holdseligmit vollkommenen deut- vnd verständlichen Wonen:Worvon die FrawGrossmutter neben vnaußsprechhcherFremd/ sich nicht aenugsam verwunderen konre: Wuß-te also hierüber nichts anders a>s nach e> forderlicherGebühr der aller Ehr - vnd Lobmürdigsien GebabrerinGOttes IVl^lk.1^ in ibrem Gnadenreichen Steinschuldigsten Danck zu sprechen. All dieweil sie hierbei!nichts anders gedencken konre / ermelter Gnaden-Seeinhabe daß Band diser so lang erstummeten Aung cinGallein entbunden vnd gelöst.
Mein Pilger.
Libwol nicht reden thun d»e Stein/
Aun doch d,e Aung bewegenY)?arlD§els-/ leb»,wir ich nie»»/
Sp Hertz vnd Aung kan regen,
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Eme Sprachlose Jung wird abermasil durch
Gnaden - Stein wunderlich gelösst.A?Och eine obwol stumme Aung macht vnseren En-r-^demeichen iVl Ui l^ Stein sehr ruhmwürdig vndbetteln/ so gehabt hat Eberhard Irms von Ober-Sl'ß'bach im Contgawischen Kreyss gelegen. Diser gleich'
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