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HarffenGenientzaufffich geladen: Vermaledeyt sey«die Erden/ so dir/ O Adam/ Distel vnd Dörn tragenwird! K4»le6iüa rerra in opere ruo, lpin»§ 8e rribu-Ivüßerminslrir ribj, Qen. ). Aber / Was hättest as-dann dorren anzutreffen gehabt? Villeicht nur blos« sie.chende Distel vnd Dörn? vnd nicht «twan vnderyensel,ben auch eine wolriechende Rose oder silterrveisse Gilgen?Ja freylich wußtest du schon in deinem prcphenlchenGeist/ was dort für zwo edle Blumen zwischen disen Di«siel vnd Dörnern anzutreffen wären/eben damahl als du«veiffagtest/wie ein edler Gram (wölkestsagenvon der Wurzel Icff« außgehen werde / von welcher dieschöne vnd Heylbrtngende ^Esue-Blum zukünfftl.zer Huld vnd Gnaden Zeiten «nispriessen solle r Lßrq-Qjerur VirZL äcriäice seile, Leklezs clera^iceeju»alpaoäer, llr. n. So verlangtest deröyalben dazumahlbeglich zwischen disen höchst, gebmedeytrn Paradeyß.Blumen zu einem verächtlichen Dorn zu werden/ wannM die Ehr hättest erhalten wögen/ rnder solch zartel Himmels Blümlem IEsumvnd! vermengt/ oder wenigest deroselben ansichtig zu werden kNun aber was dir/O Wunschvoller Prophet/ damalsnicht vergönnet ward/das ist vnsvnwürdigen Kittter-lein von der Allgütigkeit Gottes barmhertzig vergünstigetworden : Deßwegen selig die Augen seynd/ spricht dertzrbmedeyte Heyland selbst / die da sehen / was ihr sehet /»iewol vil Propheten vnd Könige diß zu sehen vnd zuHÄen hertzinniglich verlangten/ so kumrnsiecsd-nnoch«echt erlangen/ Luc. io.
lwiWann dann die Ewige Wcißheit k 18 8-
MM8 sich sechsten ein Gilgen/ Lal »um convalliuv )«ürdißlich nenne« laßt/lo gar ein solch« Pilgen / welcheokU Da itj jrch