«zs Beschreibung der Mirackleu
seyn/ als hat er letstlich das hinderlegte Fäßstln ange«griffen/ vnd wasdariu war/all.s vm ein gewisse Su>wma Gelts verkaufft/ vird selbiges vor seine Notwendig«keü sauber auffgebraucht: Was geschahe? Nach ver.^offenen sieben Jahren stellte sich oberwemer Man«Don S-r!tz/forderte das anvertraute Faßlein wideruwseinen Handen; Dessen er Theobald gar nicht konnt«abseyn / sonder gleich gestanden/vnd ihrne vnverhellt/NiBeysein eines bewußten Machbaren von Weitenden«s aber / O falscher vnd vngctrewer Zeug vnd Nachbaut)zu verstehen geben/ wie er theils auß Malrzci vnd.Npi«kursft / theils auch / vnd vorncmlich der Vrsach halber/weil er gar nichts mehr von ihme in so langer Zeit ver«nemmen können/ dasselbig verkaufft hätte; WeßwegMer setz vrpierigseye in Gegenwart seines Mitbürgers mitHinein bester Freundlichkeit^u überkommen / vnd-ah.WMächen ; Wie sie dann bald übereins kommen/Ist-eine er ihm vor das Faßlein/ samr allem was darin ge>Wesen zwölffReichsthaler par herauß bezahlt/ vnd alsobeyder seyrs wol zu friden/von einander geschciden. -Als man nun vngefährlich zchlte daß 1646 Zabr-sist mehrerwehnker Thcobald auch widrrum nacher Haußgezogen / aber bald hernach von vnderschiedlichen Inewohneren vngttmdlich an semenEhren angerast worden/also daß er vou Leib vnd Leben sich bald wehren miWg'Dann/ durch fälschliche Außbreyttung eben deß/enigestMitbürgers von Wittenbeiin/welchen er vor Jahren zsteinem / wie er nichts anders vermeinte/ auffrrcht vytzr. dlichen Zeug diser überkoinnuß deß bezahlten FäßleinShälber/ erdcittn hakte/ist er in den Wohn vnd Ruff kM"wen / ob solle er selbiges von frcyhen S/uckcir entftemLhaben; Weßwegen der ftom.snschuldige Mann / ne-^ ben
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