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ze Nacht in der Dachrinne zubringt, den Mond zu be- ei»trachten, sind freylich — Ungeheuer, und ich bebauet vie!die Herren, die gezwungen waren, die Fahl dieser Da- genwen durch ihre Satyren zu veringern; allein, jetzt wäre M
eS nöthig, die Geisel zuweilen über die Antipoden dieser Ph
Damen zu erheben, denn im Uebermaß der Gelehrsam- denkeit pflegen unsere Damen nicht gar oft zu sündigen.
Da giebt es junge Herren, die gewohnt sind, mit die
Unverschämtheiten und Albernheiten sich bey dem schönen ein
Geschlechte geltend zu machen; die Ungezogenheiten für die
Witz, Affensprünge für Lebhaftigkeit, und Zweydeutig, ben
kett für gute Lebensart verkaufen: diese jungen lustige» und
Herren, denen der Kopf vor Eitelkeit und Selbstsucht nen
schwindelt, schreyen mit einem grinselnden Lächeln: ha, dm
eine Gelehrte! wenn sie einmal auf ein gebildetes Mäd- der
chen treffen, daß ihre Unverschämtheiten und Albernhei- müf
ten unverschämt und ajbern findet; und diese Herren thun Mg
wohl daran, die Geistesbildung der Frauenzimmer durch ' gcojden bösen Beinamen einer Gelehrten in üblen Ruf zu chenbringen; denn was sollte aus ihnen werden, wenn alle undMädchen MusarionS wären. Die jungen Herren wären >nêêja wahrhaftig gezwungen, ihre Albernheiten abzulegen, fiböund vernünftig zu werden.
Die eigentliche rauhe Gelehrtheit ist nicht für dieDamen, sowenig wie die schwere Keule deS Herkules auf ^edie runde, weiche Schulter der Omphale gehört; allein ' 9
soll den ein Halstuch auSzunähen und eine Pastete zu«
zubereiten, die ganze Bestimmung der Weiber seyn? ^
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Man ist also wenigstens darinne einverstanden, baß