gehen das noch zu lieben, was meiner Liebeunwerth sich zeigt. Daher wiederhole ich : prüfet,und nur das Gute behaltet. Nicht sage ich diesheute zum erstenmal.
Sie machen mir daraus ein Verbrechen,daß sich in meiner Arbeit Irrthümer befinden; istdas billig? Wollen Sie denn, daß ich über allemenschliche Unvollkommenheit erhaben seyn soll?Sie grollen deshalb mit mir — daß ich meineWeise verfolg«, eine eigne Meinung habe. Istdas gerecht? Wollen Sie denn, daß keine Ver-schiedenheit der Ansichten statt finden soll? Ichdenke: monarchisch wohl dürfe man seyn, dochnicht despotisch.
Aber ich verlasse jetzt die Schützen, zu de-nen ich mich einen Augenblick begeben hatte.Hinlänglich habe ich sie mit Kräften dctirt, umsich selbst durchzuhelfen. — Drei ganze Ele-mente, das technische, das politische und dasgeistige, durchspickt mit Maximen der Klugheit,um damit bei Gelegenheit der Kritik auftrum-pfen zu können — gab ich ihnen bei der Aus-stattung mit in die Lebensbahn: sie reichen fürKind und Kindes-K>nd. Als liebender Vater
habe