Band 
Erster Theil.
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Wenn Sie in Ihrer Kritik also sagen „daßich bei meinen Schöpfungen die Phantasie zuHülfe rufe" und der Meinung waren, mir da-durch den Garaus zu machen, so haben Siemich vielmehr recht innerlich erfreut. Sie sehenwie ich mich blos gebe, und wie ich Stoffeliefere für einen neuen Angriff.

Ja offen bekenne ich meine Liebe, ihre Ein-wirkung auf mich, und auch daß ich dieser LiebeAlles verdanke, was ich bin. Nur dem wi-derspreche ich, als ob ich nicht wüßte, wohinmich meine Schöne führen würde. Wollen Sieaber nichts von ihr wissen, geben Sie, nach-dem Sie die Schöne nicht verstanden, dieSchärpe ab, so ist das Ihre Sachs. Nachdemdie Wunderbare mir aber den Schleier vondem Bilde gehoben, und mir dadurch ihre Ge-neigtheit kund gegeben, soll sie an mir auchihren Ritter finden, ihr ewig getreu! Undich gebe auch die Feldbinde nicht ab. An dendrei Wahrzeichen: Liebe, Treue, Gehor-sam! soll mich mein Ideal immer erkennen.