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Daß man nun diejenigen gegen sich hat, diesich gute Freunde nannten, so lange man sielobte, ist freilich wohl ein hartes Geschick, aberder menschlichen Natur ganz natürlich angemessen.Wenn man gegen Verurtheile anstoßt, so erregtman immer Unzufriedenheit, Unwillen und Zorn.Eine solche Mißstimmung macht sich Luft. —Dadurch wird das Ziel, das man zu erreichenstrebt, hinausgeruckt. —
Da die Sache jedoch einmal zur Sprachegebracht, so sagt man auch noch dieses: indemVf. sein Denken über oie Meuterei in klare Vor-stellungen auflöst, geht die Absicht nicht dahinseinen Gegnern — die vielleicht gute Gründehaben ihn nicht zu lieben — einen Wahn zurauben, an welchem ihre Herzen Wohlgefallenund Beruhigung zu finden scheinen. Urtheiledenen übele Laune an der Stirne geschrieben steht,die nur über Kleinigkeiten, und anscheinendeFehler der Methode sich verbreiten, die ein be-denkliches Mißbehagen nicht zu verbergen ver-mögen , solche Urtheile können nur eine sehr ver-dächtige Bedeutung haben.