XXXVIII
zu spielen. Immer ober wird die Zeit nichtausbleiben, wo man dem vermeintlichen Auto-maten eine Seele wünscht. Und es wird viel-leicht gerade die ungelegenste Zeit seyn, wo mandie Entdeckung macht, daß dieser Automat, ohneeinen ihm inwohnenden Geist , nichts zu leistenvermag! Daß dieser Geist sich durch einen Willen,kund geben muß, der expansiv wie das Lichtwirkt. Der Karakter eines solchen Willens istFreiheit und sein Handeln geht vom Centrumgegen die Peripherie. Er strebt nach Unabhän-gigkeit, und es wäre allerdings ein nichtigerVersuch, der Reuterei einen Chef geben wollen,dessen Wille gefesselt wäre. Will man dies sobleibt nichts übrig, als jemand dazu machen,der keinen sclbststandigen Willen hat. Dannaber erwarte man auch keine Thaten. DennHandeln und ein gefesselter Willesind sich völlig entgegengesetzt.
Ist es nicht sonderbar, daß man um etwasstreitet, was sich doch an jedem Gefechtstageaußer allen Zweifel setzt? Liegt nicht in derAnführung jenes Unendliche, was der geringste