Band 
Erster Theil.
Seite
XLVIII
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— xi^viri —

indessen im Verlauf der Arbeit noch Gelegenheiterhalten , seine Gedanken klar zu 'machen. Da-durch wird man auch den schiefen und unbilli-gen Urtheilen (wenigstens bei den wahren Freun-den der Meuterei) zuvorkommen, Urtheile, dieman täglich aussprechen hört, weil der Kritiknie recht ist, was man sagt, bald die Sprache,bald die Person, bald die Sache tadelnd. *)Ihr erscheint Alles fehlerhaft, was ist, wie esist, obgleich der Fehler blos daran liegt, daß sieselbst nicht seyn will, wie sie seyn müßte, umüber diesen Gegenstand ein unbefangenes Urtheilzu fällen. Allein welche Mühe sich auch gege-ben wird, den Wf. über Bord zu werfen, sogar leicht soll es nicht werden. — Wenn mandie Kritik hört, bedünkt es doch, als ob sie die

Welt

*) Auch das Urtheil wurde schon gehört, dassnämlich die hohe Krieger-Bildung, wie derBf. sie hinstelle, nicht zu realisiren sey. Die-jenigen, die so urtheilen, geben dadurch einZeugniß, daß sie entschlossen sind dabei nichtmitzuwirken.