Mensch gehört als ein Ring zu der Kette diedas Ganze umfaßt. Unaufhaltsam rückt diesGanze seinem Ziele entgegen, wie auch die freienKräfte der Menschen ihr Spiel treiben, und dieOrdnung der Dinge antasten mögen. Das Werkder Bösen wird immer vereitelt, so bald es reifzum Falle ist.
Die sittliche Selbstständigkeit, die der Ein-zelne in sich bewahrt, giebt ihm auch Geduld undStandhastigkeit bei unvermeidlichen Uebeln. Esfallt kein Blatt vvm Baume, kein Haar vomKopfe; alle sind sie gezahlt. Der Mensch stehtin Gottes Hand.
Solches Denken ist nicht unziemlich füreinen Krieger. Wem aber das Wunderbare derhöheren Bestimmung klar geworden, wem derHochpunkt der Krieger-Würde, wie die Zeit ihnentwickeln wird, mit Flammenzügen in dasHerz gegraben ist, der kann von diesem Denkengar nicht mehr ablassen. Ehre, König,
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