Band 
Erster Theil.
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interessant j» erfahren, wie die Zeit des Frie-dens benutzt wurde, und welche Folgerungenman aus einer thätigen Vergangenheit mit hin-übergenommen. Auf Ihrer Reise hatten SieGelegenheit zu beobachten. Nicht viel erfreu-liches erwarte ich jedoch von der französischenReuterei zu hören, besorgend, daß sie das Schicksalder Nation theilt, dessen Karakter stets voneinem Extrem zum andern überspringt.

Offizier. Es war immer vom Friedenunabwendbare Begleitung zurückzusinken. Umso viel mehr muß dies aber in einem Lande undin einer Zeit bemerkbar geworden seyn, wo manabsichtlich die Grundfesten niedergerissen, aufwelchen die Geschichte eines Zeitraums von einemviertel Jahrhundert ruhte.

Von dem großen Kapital des Ruhms, dendie französische Meuterei sich in einer langenReihe von Kricgsjahren auf den SchlachtfeldernEuropas unter einem Richepanse, Montbrün,Mürat, Besfisres, Lasallc, Latour-Maubourg,Lefdbre und vielen andern mehr erworben, istnichts mehr zu sehen; die schöne imposante

Haltung