terstützen, und ein drittes in Reserve bleiben,um möglichen Unfällen zu begegnen. Das istdie einfache Theorie eines praktischen Gefechts,wobei ohne Kunst, blos sicher ein Regimentchokirt. Um es ein Manövre zu nennen, be-darf man eines 4ten Regiments, um solches ge-gen die Flanken des Gegners, oder auf andereArt, z. B. zu Finten, zu verwenden.
Hatte man auch eine Reuterei ohne Glei-chen und ohne Vorbild, von einem gerechtenStolz beseelt, und gemacht Schrecken zu ver-breiten, immer doch würde die Weisheit anra-then, einen Angriff manövreartig einzuleitenund solchen zugleich zu baflren. Oft, sehr oft,gelingt nur ein Angriff durch wiederholtes cho-kiren. Und das ist es auch in der That, wor-auf eine gute und brave Meuterei sich stets vor-bereitet halten muß. Nie entmuthigt, nach je-dem Fehl-Angriff sich wieder sammelnd, mitstets furchtbarerem Anrann, muß sie nach Be-harrlichkeit streben und die Ueberzeugungm sich tragen, daß ihren successiven Angriffennichts zu widerstehen vermag. Aber dazu schei-