Band 
Erster Theil.
Seite
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gegenwärtig praktischer Natur und entsagt dcmendlosen Herumschweifen, im Reiche unfruchtbarerIdeen. Das freilich ist manchem Unklaren nochnicht klar, welche der guten alten Zeit anhangenund welche als achte Akademiker von der Sy-stemssucht im orthodoxen Sinn- und Sprachge-brauch nicht ablassen wollen. Auch flüchten sichalle langweiligen Ultra - Schriftsteller hinter derabstrakten Gelahrtheit als unangreifbare Festungund suchen- den theoretischen Ideen einen Glanzabzugewinnen, den ihnen der Abmangel prakti-scher Brauchbarkeit versagt. Sie möchten dieGeisteslangsamkeit, in schulgerechten Bildungs-zwang grenzt, verewigen, und jeder kühne Gei-stesflug , der Vorurtheil und Herkommen zusprengen droht, ist ihnen ein Gegner, gegen densie also gleich mit affektirt wichtiger Ultra-Mienedas lateinische Schwert breit und offensiv an-der dunkeln Scheide ziehen.

Schwert. Wir aber o Gefährtin! wollenhier nicht gegen einander kämpfen, auch nichtmit allzu großer Vorliebe rückwärts sehen, oder