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wie jedweder Sturm des Lebens , nachdem erüberstunden, nun weniger groß zu seyn scheinenim Spiegel der Erinnerung, seither ist viel theo-retisch über das hingeschwundene praktische Krie-ger-Leben debattirt worden. Die Gymnastik desKrieges hat in einer Gegenwirkung eine Geistes-thatigkcit entwickelt, die regsam und beweglichden Mittelpunkt der Vollkommenheit sucht. Nach-dem die Kraft des Handelns durch den Friedengebrochen, findet dasjenige, was so lange dasWichtigere war, so lange man Thaten be-durfte, sich durch theoretisches Wissen verdrängt.In Opposition? tritt nun, was Gelahrthcit sicherwirbt, mit dem was die Natur verleiht. DieTriumphe des Wissens verdunkeln jene desKönnens. Daß, an der Spitze der Truppenden Feind angreiffen und schlagen — herrlicheressey, als nachher solches Handeln mit gelehr-ter schneidender Kritik tadeln, scheint fast einfremder Satz werden zu wollen. Durchsolche Trennung aber verliert bei-des, Missen und Können. Im Fort-schreiten der Kultur dagegen sollten sie sich ver-schmelzen und nur da ist Idealität und Wahl-