Band 
Erster Theil.
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Der General Graf äs la Koalas ^monhat ebenfalls vorgeschlagen, der schweren Meu-terei Lanzen zu geben und seinen Vorschlag gutmotivirt. Eine Kritik dieses Vorschlags ist inso fern richtig, als die Lanzen des zweiten Glie-des beim Angriff nichts nützen. Allein in denlinken Schuh genommen, hindern sie auch nicht,und durch sie hat man auf alle Falle eine Lan-zen-Nescrve, der Gleichförmigkeit der Bewaff-nung beider Glieder nicht zu gedenken.

Dem Einwurf der Zerbrechlichkeit der Lanzebegegnet man durch eine solche Konstruktion,

welche ihr größere Starke und Dauer giebt.

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Gewiß ist, und die Kritik selbst zieht esnicht in Zweifel — daß eine Meuterei mit Lan-zen, ein eminentes Ucbergewicht über eine Meu-terei ohne Lanzen hat. Die Lanze ist langerals jedes Schwert, und wenn ein starker Armmit einem Schwert bewaffnet, zwar im einzel-nen Gefecht die einzelne Lanze wird pariren undbemeistern können, so werden dagegen in takti-scher Gefechts-Ordnung rovo Schwerter, nicht1000 Lanzen, welche geschlossen aneinander ge-