daß ohne Bebung der Seele, man nicht an ihndenken kann. Auf den Schwingen der Ideesucht man seinen Ideen zu begegnen und Manchewürden viel geben, wenn sie frühere Urtheile zu-rückrufen könnten. Denn nun strahlt das Licht,das von ihm ausgegangen, in hoher Verklärungfort, und erhellt und erweitert das verborgeneDenken.
Schwert. Wenig, so scheint es, bleibtjetzt noch von der Lanze zu sagen übrig.
Lanze. Wenigstens soll nicht viel mehrdarüber vorgetragen werden. Noch mehrere Au-toren anzuführen, würde zu nichts führen, alsdiese Abhandlung zu verlängern. Wer überzeugtist , dem ist schon genug gesagt; wo diese Ueber-zeugung mangelt, da ist die obwaltende Dis-harmonie doch nicht in Harmonie aufzulösen.
Schwert. Wichtig aber will erscheinen,dem angehenden Krieger, durch fortgesetzte undunbefangene Darstellungen den Vortheil zu be-reiten, daß er der Meuterei künstliche Zusam-Btsmarks Reutcr-Vibllethet. I. M