im Augenblick des Kriegs oft schwer urtheilenist- Jede wesentliche Veränderung macht selbstVeteranen zu Neulingen. Unmittelbar nach ei-nem Kriege ist daher der günstige Moment die-jenigen Neuerungen einzuführen, welche dervorangegangene Krieg als vvrthcilhast erwiesenund dargestellt hat. Dadurch nur kann manhoffen, im künftigen Krieg, wie der Blitz, be-täubend, seinen Feind zu überraschen.
Schwert. Der Friede, wenn er zulangedauert, wird in dieser Richtung hemmend. DieEhess, wenn auch voll Einsicht, würdig, bravund rein wie Gold, werden zu alt, und un-fähig einer reißend wachsenden Gefahr neuer Ka-tastrophen zu gebieten. Doch erfolglos bleibt indiesem Sinne jede wohlgemeinte Warnung. DerStreit der Waffen läßt nimmer sich entscheiden.Die äußere Anschauung ist der innern Ueber-zeugung Frucht, und dies Inner« wird seltenklar erkannt.
Lanze. Die Form der Lanze selbst an-langend, so hat man sie an einem andern OrtM 2