Krümmung an der Spitze annimmt, so, daßer den Stich, wie den Hieb zulaßt. Der Stichhat beim Gefecht in geschlossenen Reihen deroffensiven Bewegungen der Meuterei — Vorzüge,so wie der Hieb beim Gefecht in geöffneten Rei-hen , zumal defensiver Art. Deshalb auch er-scheinen alle Stoßwaffen der Meuterei (Lanze,Pallasch) als Offensiv-Waffen in ihrem vollenGlänze im Massen-Gesecht, hingegen der Säbel— d. h. der eigentliche krumme— alsDefcnsiv-Waffe des Einzelnen, weil dessen Fübrung be-weglicher , daher im Handgemenge des Gefechts,besonders eines unglücklichen, mir Leichtigkeitnoch zu gebrauchen.
So sehr und aus so triftigen Gründen mandaher auch bemüht gewesen, ein Schwert zu kcn-struiren, welches das offensive wie das defensiveElement mit einander verbinden könne, unddieses, wie gesagt in demjenigen mit Recht glaubtgesunden zu haben, welches zum Stechen undHauen gleich brauchbar ist, so wenig möchtf diesjedoch vollkommen für die eigentliche Linien oderschwere Remerei der Fall seyn und allein