Band 
Erster Theil.
Seite
168
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Ueber alles dieses kann man sich umständ-lich und bis ins kleinste Detail unterrichten,wenn man die Techniker nachschlagt.

Indem man aber solchergestalt seine Ansichtverträgt, ist man von jeder Usurpation weit ent-fernt. Die D ilitar-Litteratur ist dermalen einunermeßliches Weltall voll Milchstraßen, Fixsterneund Planeten und das flüchtige Autorleben desEinzelnen, mit seiner halbvollendeten Kultur,mit seinem stolzen Wahn, als ob sein Treibenund Drangen Nützliches fördere, verschwindet,wie es auftrat, geräuschlos. Und es ist schonder Erwähnung werth, wenn der schwache end-liche Verstand, die unermeßliche Ordnung undVerbindung mit der Urquelle des Ganzen ahntund theilweise erkennt.

Wie gering aber auch z. B. Verf. dieses,seine Persönlichkeit anrechnen mag, so kann erjedoch der Sache, d. h. der Meuterei, der er sichgeweiht, nichts vergeben, und muß in seinemBerufe beharren. Diese seine Handlungsweiseist ohne Zweifel, unpartheiisch « denn er bezicht

dafür