Die Wechselfälle der Gefechts - Verhältnissegegen die übrigen Truppen - Gattungen könnendaher auch um so mehr Übergängen werden, dasie aus der Natur der Sache von selbst klarfind und sich entwickeln. Die Gegenwart istohnehin darüber einig, und die künftige Zeitwird thun, was ihr angemessen dünkt und denwechselnden Umstanden sich anzupassen wissen.Nicht immer zwar geben die wahrhaft großenund richtigen Ansichten der Kriegskunst den Aus-schlag; häufiger führen die Verlegenheiten desAugenblicks die entscheidende Stimme im Ratheder Zeit.
Lanze. Die Gewalt der Umstände treibtdas Rad der Welt. Häufig herrscht nur einProvisorischer Zustand. Nicht jeder Zeit ist ge-stattet, zu etwas Dauerhaftem zu gelangen; oftist dasjenige, was als solches erscheint, blosvorübergehend. Die Entwicklung - und Bil-dung-Periode hört nie auf. Immer hat mangegründete Ursachen bei Neuerungen vorsichtig zuseyn, und das Bestehende nicht vorschnell auf-zugeben. Die Uebereilung ist kein Mittel neue