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Es machte einen lebhaften Eindruck, indem essich erstens besonders durch die innigste Vereh-rung für die militärischen Institutionen der Rö-mer, und zweitens durch seinen, alle Rücksich-ten vergessenden Tadel gegen Napoleon auszeich-nete. Dieser Tadel könnte achtungswerth er-scheinen, weil ein Urtheil über Thatsachen ohneRücksicht auf den Urheber, nur durch die Hand-lung selbst bestimmt werden darf, wenn nämlichdieser Tadel hier in solchem Sinn erschiene.Unstreitig hat ein Mann, der auf der großenBühne der Welt eine große Rolle handelnd ge-spielt, nicht immer Recht, aber auch wiederumnicht immer Unrecht. Allein die Partheilichkeitdes Nogniat, entfernt von aller Liebe, gehtso weit, daß Napoleon stets Unrecht hat, undals ein ganz gewöhnlicher General ohne allesTalent erscheint, der durch nichts anderes fürdie Geschichte merkwürdig geworden, als durchseine Fehler! Seine Thaten verdienen nie-mals Lob, sondern immer und ewig nur Tadel.Wie traurig muß es um einen Mann stehen,der Ruhm darin sucht, den wehrlosen Heldenanzugreiffen. Rogniat, der solchergestalt zu