Band 
Erster Theil.
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strebt, kommt in harmonischer Verbindung mitden andern Waffen für die großen Operationen,> r Gesammtheit des Heeres dann in reichlicherü-rndw zu gut; denn nie begehrt er anderes,al' den Gebrauch seiner Waffe zum Zweck undGlucke Aller. Aber er sorgt auch , daß das Er-gebniß seiner Thätigkeit von keinem andern miß-braucht oder zerstört werden könne, und wovoner Urheber ist, das wird er Lsich als Eigenthumzu bewahren wissen-

Und wenn aus dem Geiste des Kriegsherrnes nur erst einmal als ein ewig unveränderlichesGesetz hervorgegangen, was aus den, Leben desKriegs sich langst zur positiven Gewißheit erho-ben, daß nämlich ein solcher Ober-General alleinvermag, die Uckraft der Meuterei wieder zuralten Würde zu erheben, und wenn dessen fol-genreiche Wahl in glücklicher Stunde statt ge-funden, so werden auch alsbald des Glücks er-bleichte Sterne der Meuterei wieder neuen Far-bcnschmuck gewinnen. Aber bei dieser Wahl wirdman nicht vergessen, daß die Wichtigkeit derSache nicht in dem. Interesse des zu wählenden