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„Bei Ausbruch eines Krieges die Divisionen oderLegionen, in welche die Armee nothwendig ge-theilt werden muß, erst aus den Regimenternzusammenzustöppeln, dieselbe aus einigen wenigenWaffenplatzen mit dem nöthigen Geschütz undFeldzeug zu versehen, wäre ein etwas schwer-fälliger und langsamer Prozeß, und ein wahrerRückschritt in der Kriegs-Kunst." Ref. ziehthieraus Gründe für seinen Antrag.
Was Rogniat S. 258 von den Waffender Meuterei sagt, ist ziemlich richtig.
„Die Lanze ist die Königin der Waffen, sagtMontccuculi. Sie war die Waffe der Grie-chen und Römer, der kriegerischen Völker desAlterthums; sie war die unserer alten Ritter,als sie die ganze Starke unserer europäischen Heereausmachten; noch ist sie die der polnischen undrussischen Reuter. Der gerade oder kruihmeSäbel ist ebenfalls allgemein gebräuchlich. Jeöedieser Waffen hat ihre Vortheile und Nachtheile,ihre Anhänger und Gegner, und noch hat mansich bis jetzt nicht über den Vorzug der einenüber die andere vereinigt. Der Säbel ist weniger