Wallenstein anführt, welche der schwedischen re-gelmäßigen Meuterei niemals zu widerstehen ver-mochten, kann hier als Beweist gelten.
Rogniat setzt S. 41a das Verhältniß derMeuterei zu den andern Waffen auf ein Sechs-theil des ganzen Heeres fest, indem er die Hälftedieser Meuterei als leichte d. h. ordnungslese unddie andere Hälfte, als Linien - oder taktisch ge-bildete Meuterei annimmt.
Die unregelmäßige verbindet er seinen Le-gionen; aus der regelmäßigen will er bei jedem'lrrnee-Corps nur ein einziges Corps bilden, „weilsie nur, indem sie vereint ficht,große Erfolge erhalten kann."
Das Verhältniß der Meuterei zu den an-dern Waffen wird von den Schriftstellern ver-schieden angegeben. Napoleon verlangt IN seinenMemoiren Hkel so viel Meuterei als Fußvolk,oder ^tel des Ganzen. „Das Verhältniß der