— 273 —
nimmt, und wie zerbrechlich seine Logik über-haupt ist, in welcher eine Vorstellung der an-dern widerspricht.
Indem Rf> nunmehr dieses Werk verlaßt,vermag er dem Reitz der Verführung jedoch nichtzu widerstehen, und glaubt in nachfolgenderSteile dem Vf. sein Veto noch streitig machenzu müssen. Sie HM S. 464: „die Kunst,bei der ersten Besichtigung der örtlichen VereHaltnisse und der gegenseitigen Stellung zweierHeere dasjenige schnell aufzufassen , was hier dasBeste zu thun ist, nennt man den militä-rischen Blick. Er wird allgemein mehr alseine Gabe der Natur, denn als eine Frucht derErziehung betrachtet. Was uns anbelangt, diewir nicht an angeborne Ideen glauben, *) so istunsere Meinung, daß er wie unsere andernKenntnisse das Resultat des Studiums, derUebung und des Nachdenkens ist. Ein jederrichtig denkende Offizier kann denselben durchhäufiges Manöverircn mit Truppen aller Waffen,und durch Aufnahmen nach dem Augenmaße aufverschiedenen Terrains erwerben." Das, was
') Also wird dem Dichter das Dichtungs-Bermo-zcn nicht angeboren?